Seelsorgesprechstunde:

Kontaktieren Sie bitte das Pastoralbüro um einen Termin mit einem Seelsorger zu vereinbaren.

 

Telefon 0221/5991859

Erzieher/in gesucht!

Für unsere Kindertagesstätte an St. Dionysius suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet zur Schwangerschaftsvertretung bis 30.06.2019 (mit Option auf Verlängerung zur Elternzeitvertretung),

eine/n staatlich anerkannte/n Erzieher/in.

Weitere Informationen sowie die Stellenausschreibung finden Sie auf der Homepage des Kindergartens

 

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, gerne per E-Mail, an Frau Holterbosch (Verwaltungsleitung):

holterbosch@sankt-dionysius-koeln.de

 

Schutzkonzept

Institutionelles Schutzkonzept der Katholischen Kirchen-gemeinde St. DionysiusKöln Longerich/Lindweiler gegen (sexualisierte) Gewalt.


Die Druckform des ISK liegt in begrenzter Stückzahl in den Kirchen aus und ist im Pastoralbüro und den Kita-Einrichtungen erhältlich.

 

Das ISK können Sie hier lesen:  Schutzkonzept ISK

"Ein Koffer für die letzte Reise"

Ausstellung - Ein Koffer für die letzte Reise

Ausstellung

vom 16. März bis 12. April 2019

 

Ein pastorales Projekt, ein Kunstprojekt zu Sterben und Tod?

Herzliche Einladung im Namen aller KoopperationspartnerInnen und Beteiligten an unserem pastoralen Mitmach-Projekt „Ein Koffer für die letzte Reise“ teilzunehmen.

 

...mehr Infos

 


 

Himmel & Erde
Radiointerview zur Ausstellung
"Ein Koffer für die letzte Reise"

 

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Liebe Pfarrangehörige, liebe Gäste,


Fastenzeit – Österliche Bußzeit – Schuldbekenntnis – Beichte, all das sind Begriffe, die manch einer eher mit Erniedrigung, Demütigung und Kleinmachen verbindet. Aber sollten wir das nicht überwunden haben? Macht die ganze Rede von Schuld und Sünde den Menschen nicht schlechter als er ist?

 

 

Mir scheint dabei oft viel zu sehr der Fokus darauf gelegt, dass ich etwas falsch gemacht habe und ich daher ein schlechter Mensch bin. Ist es nicht genau anders herum? Denn wenn wir zum Beispiel das Schuldbekenntnis in der Hl. Messe sprechen, übernehmen wir damit vor Gott die Verantwortung für unser Handeln und auch für unser Nicht-Handeln. Wenn ich das tue, dann stehe ich aufrecht als verantwortungsbewusster Mensch da. Nicht als einer, der sich weg duckt und der Verantwortung entflieht oder sie anderen zuschiebt, wie wir es oft erleben.

 

Ich stelle mich dieser Verantwortung auch nicht allein, sondern in der Gemeinschaft aller, die Gottes Wort als die Richtschnur ihres Handelns ansehen. Wir stehen vor Gott als eine Gemeinschaft, in der jede und jeder für sich, sein Handeln und dessen Folgen einsteht. Weil das eine Herausforderung und nicht immer leicht ist, bitten wir einander am Ende des Bekenntnisses gegenseitig um das Gebet. Vor diesem Hintergrund sehe ich Bekenntnis und Buße als einen Akt der Würde, nicht der Demütigung, als einen Akt des Aufrichtens, nicht des Wegduckens. Vielleicht kann die österliche Bußzeit dann eine Zeit werden, in der wir unser Haupt erheben, verantwortlich miteinander umgehen und gemeinsam unserer Erlösung trauen.


Eine gute österliche Bußzeit wünscht Ihnen
Ihr Pastor Temur J. Bagherzadeh

 


 

Lichtersingen am 3. Adventssonntag

Zum traditionellen Lichtersingen der Chöre unserer Kirchengemeinde war am 3. Advent unsere Pfarrkirche St. Dionysius bis auf den letzten Platz gefüllt.

Nach einem geistlichen Impuls von Pastor Bagherzadeh stimmten sowohl die Longericher Singschule, der Familienchor und das Vocalensemble St. Dionysius zusammen mit Instrumentalisten unter der Leitung von Maria Bennemann die Zuhörer mit adventlicher Kirchenmusik auf das Weihnachtsfest ein, darunter viele Lieder zum Mitsingen. 

Jugendchor an St. Bernhard & Young Voices präsentierten Godspell

ein Musical nach dem Matthäus-Evangelium

Obwohl das Leben Jesu für ein Musical zunächst als ungewohntes Thema erscheint, so ist das amerikanische Musical mit der Musik von Stephen Schwartz aus dem Jahr 1971 „Godspell“ ein großer Welterfolg geworden. Die Handlung folgt dem Matthäusevangelium von der Taufe Jesu im Jordan und der Berufung der Jünger, von der Bergpredigt sowie dem Verrat durch Judas und der Kreuzigung Jesu. Das Ensemble wurde 1975 sogar vom damaligen Papst Paul VI. in den Vatikan eingeladen.  Die Entstehungszeit des Musicals ist im Rahmen der amerikanischen „Jesus-Bewegung“ zu sehen. Die Geschichte Jesu und die Anfänge der Christenheit üben auch heute eine anhaltende Faszination aus.  Dreh- und Angelpunkt sind die Gemeinden vor Ort, die ein Netzwerk bilden und miteinander in Beziehung stehen. Hier gibt es eine Fülle von Begabungen, die die Einzelnen einbringen und die in uns auch heute Faszination und Staunen auslösen können. Die Teilnehmer der beiden großen Aufführungen des Musicals „Godspell“ in der ausverkauften Circushalle des Lino-Club unter der Leitung von Thomas Gebhardt wurden von den Jugendlichen und Instrumentalisten begeistert, nicht nur für Musik und Darstellung, sondern auch für das Leben Jesu. Dafür gilt allen Beteiligten nach den vielen Mühen der Vorbereitungszeit, ein herzlicher Dank!

Ministranten machten sich auf den Weg nach Rom

Mit den insgesamt 2400 Ministranten der diesjährigen Romwallfahrt haben sich vom 14. bis 20. Oktober auch 12 Messdiener und Messdienerinnen aus unserer Gemeinde mit Pfarrer Bagherzadeh auf den Weg nach Rom gemacht. Mit 10 Prozent mehr Teilnehmern als im Jahr 2015 ist es die größte Romwallfahrt, die das Erzbistum Köln je veranstaltet hat. Die Wallfahrt fand unter dem Motto „Felsenfest“ statt, da eine Wallfahrt hilft im Glauben einen Felsen zu finden, dazu gehören gemeinsame Gottesdienste und eine Gemeinschaft, wie sie die Wallfahrt in die Ewige Stadt bietet.  Die Wallfahrt ist auch ein Dankeschön für den Einsatz den so viele Mädchen und Jungen in unseren Kirchen und im Gemeindeleben mit Begeisterung leisten. Unser Erzbischof ließ es sich nicht nehmen, die Eröffnungsmesse mit den Jugendlichen in der Lateranbasilika zu feiern. Ein besonderes Highlight war ein Abendgebet mit Lichterprozession an der Lourdesgrotte in den Vatikanischen Gärten. Am Mittwoch hatten die Teilnehmer gute Plätze bei der Generalaudienz bei Papst Franziskus auf dem Petersplatz, der sich sichtlich über die zahlreichen Teilnehmer aus dem Erzbistum Köln freute und mit dem „Papamobil“ an ihren Reihen vorbeifuhr um die Wallfahrer zu grüßen und mit ihnen zu beten.

Der Abschlussgottesdienst fand in der Basilika St. Paul vor den Mauern statt. Das Programm der Gruppe aus Longerich und Lindweiler bot ausserdem noch einen eigenen Gottesdienst im Petersdom in aller Frühe und eine Führung und Gottesdienst in den Kallixtus-Katakomben auf den Spuren der ersten Christen, sondern auch Besichtigungen des antiken und heutigen Roms. Erschöpft, aber mit vielen schönen Eindrücken kehrte die gesamte Gruppe am Samstag mit den Sonderzügen nach Köln zurück.

Kevelaer Wallfahrt

Am 7. Oktober fand die Kevelaer-Wallfahrt von St. Dionysius statt. Erstmals gab es sogar 70 Anmeldungen, so das zwei Busse um 8 Uhr in Longerich starten konnten und pünktlich im sonnigen Wallfahrtsort am Niederrhein ankamen.

Um 9:45 Uhr feierte die Wallfahrtsgruppe gemeinsam mit Pfr. Bagherzadeh die Hl. Messe in der Kerzenkapelle. Der Leitgedanke "Suche Frieden" begleitete die Gruppe während des Tages.

Mehr als die Hälfte der Mitreisenden haben das Angebot wahrgenommen, im Priesterhaus, unweit der Gnadenkappelle, ein dreigängiges Mittagsmenü einzunehmen, während die anderen TeilnehmerInnen im Herzen von Kevelaer eine Einkehr fanden.

Gestärkt durch das Mittagessen traf sich die Wallfahrtsgruppe von St. Dionysius zur Teilnahme am Kreuzweg. Der „große Kreuzweg“, welchen wir gingen, ist weit über Kevelaers Grenzen hinaus bekannt. Die stille Allee entlang des Friedhofs und die ausdrucksvollen Stationen führen hin zur Betrachtung der Geheimnisse des Leidens und Sterbens Christi. Der Kreuzweg endet im Marienpark vor dem monumentalen Bild der Schutzmantelmadonna. Dieses Denkmal hält gleichzeitig die Erinnerung an die Gefallenen beider Weltkriege wach.

Nachdem die Gruppe Zeit hatte sich in Kevelaer umzuschauen und in das ein oder andere Geschäft zu gehen,  fand die Schlussandacht an der Beichtkapelle der Trösterin der Betrübten statt. Pfr. Bagherzadeh segnete die Devotionalien die erworben wurden und die Reisegruppe machte sich im Glauben gestärkt auf den Weg zurück nach Longerich und Lindweiler.

Ein großer Dank gilt besonders den Ministranten die sich mit auf den Weg machten um durch ihren Dienst die Gruppe tatkräftig zu unterstützen.

 

Oratorium "Elias"

 

Am 3. Oktober bot sich die Gelegenheit um 17 Uhr in St. Bernhard das Oratorium „Elias“ zu erleben. Felix Mendelssohn-Bartholdy sah in der biblischen Gestalt des Elias eine große charakterliche Persönlichkeit, die er sich vielleicht für seine Zeit wünschte: stark und prophetisch.

Es erklang die dramatische Geschichte des Elias, vom grausamen Fluch des Elias über die wunderbare Heilung des jungen Elias bis zur Gotteserscheinung und Elias ´Himmelfahrt. Diese biblische Geschichte wird berührend durch die Vielfalt an musikalischen Klangfarben und Stimmungen und im Schlusschor bleiben dem Zuhörer lange die Worte im Ohr: „Alsdann wird euer Licht hervorbrechen wie die Morgenröte und eure Besserung wird schnell wachsen! Herr unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen. Amen.“

Es war eine sehr gelungene Veranstaltung die alle Gäste gleichermaßen berührte und beigeisterte!

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle richtet sich an Frau Bennemann als Leitung, allen Mitwirkenden sowie allen Freunden und Förderern, die diese Aufführung möglich gemacht haben!

 

Romfahrt für Paare

Bei der Generalaudienz mit Papst Franziskus war es laut und deutlich über den gesamten Petersplatz zu hören „St. Dionysius Köln“!

Paare aus Longerich und Lindweiler, sowie weitere Paare sind der Anmeldemöglichkeit gefolgt und haben sich gemeinsam mit Pfr. Bagherzadeh auf den Weg zu einer viertägigen Flugreise nach Rom gemacht.

Begonnen hat unser Aufenthalt in Rom am Montag mit einem Besuch des Petersdoms und dem Umfeld des Vatikans, der vor allem die Teilnehmer begeistert hat, die Rom bisher noch nicht besucht haben.

Am Tag darauf feierten wir die Hl. Messe mit Bischof Clemens in den Grotten von St. Peter. Danach stand ein besonderer Ausflug an: der Besuch der päpstlichen Sommerresidenz in Castel Gandolfo- die Privaträume des Papstes und die Aussicht auf den Albaner See, vor allem aus den großen Fenstern der Residenz aus, waren unbeschreiblich schön.

Am Mittwoch hatten wir beste Plätze bei der Generalaudienz mit Papst Franziskus und waren froh, ihm so nahe kommen zu können.

An den Reisetagen besuchten wir bekannte Sehenswürdigkeiten wie z.B. den Trevibrunnen, die Spanische Treppe und das Colloseum, sowie viele beeindruckende Kirchen, u.a. Santa Pudenzia, die ehem. Titelkirche von Kardinal Meisner.

Die Hl. Messe am Mittwoch feierten wir mit Erneuerung des Eheversprechens in S. Maria dell`anima, der deutschen Nationalkirche, unweit der Piazza Navona.

Auch der Besuch von St. Paul vor den Mauern stand auf dem Programm und war ein besonderes Erlebnis.

Natürlich blieb auch Zeit, die Stadt als Paar oder in kleineren Gruppen zu erkunden. Wir haben viele Eindrücke gewonnen und hatten Gelegenheit „la dolce vita“, das süße Leben, kennenzulernen.

Mehrere Reiseteilnehmer sagten: „Man kann Rom nicht mit Worten beschreiben, man muss es sehen und fühlen“.

Voller neuer Eindrücke und Erlebnisse kam die Reisegruppe gesund und im Glauben gestärkt aus der ewigen Stadt zurück.

Unsere Pfarrgemeinde gemeinsam mit Pfarr-Rad bei der Cologne Classic

Am Pfingstwochenende fieberten viele Gemeindemitglieder, SportlerInnen und Gäste mit, als es wieder hieß: die RadfahrerInnen kommen.

Bereits am Pfingssonntag konnte man RadsportlerInnen auf Inlineskates, mit dem Tandem und speziellen Fahrrädern sehen.

Bei sonnigem Wetter war die Stimmung bestens! Auf der Bühne am Kirchplatz von St. Dionysius wurden viele SportlerInnen geehrt- abwechslungsreiche Rennen begeisterten die Zuschauer von morgens bis zum Abend.

Erstmalig in diesem Jahr beteiligte sich die Pfarrgemeinde St. Dionysius, in Kooperation mit Pfarr-Rad, einer Initiative des Erzbistums Köln sowie des Bundesministeriums für Verkehr, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kirchen und Kapellen mit dem Fahrrad zu erreichen und dafür Strecken und Ideen für Touren bereit zu halten, aktiv mit einem Stand beim Radrennen.

Herr Rott von Pfarr-Rad, sowie Pfr. Bagherzadeh als Pfarrer von Longerich und Lindweiler waren an beiden Tagen ganztätig am Stand vor Ort um vielfältige Fragen zu beantworten und um ins Gespräch mit den Gästen zu kommen.

Die Pfarrgemeinde hat eigens für diese Veranstaltung Christopherus Plaketten fürs Fahrrad besorgt, die zum Selbstkostenpreis von 5,- am Stand erhältlich waren.

Es sind noch einige Plaketten da, diese können im Pastoralbüro erworben werden.

 

Familienwochende vom 20. bis 22. April

an der Steinbachtalsperre

Am 20. April konnte das Abenteuer „Familienwochenende“ beginnen.

Am Freitagnachmittag starteten 16 Familien begleitet von Pfr. Bagherzadeh das Familienwochenende an der Steinbachtalsperre.

Besonders die Kinder waren sehr aufgeregt, die Vorfreude war bei allen 60 Teilnehmern deutlich zu spüren.

In Euskirchen angekommen wurden rasch die Zimmer bezogen und die Kinder erkundeten sofort die Umgebung.

Nach dem gemeinsamen Abendessen führte Pfr. Bagherzadeh durch die Begrüßungsrunde und las den Kindern noch eine Geschichte vor bevor dann alle kleinen Leute müde in ihre Betten gingen. Um 22 Uhr gab es ein Taizegebet für die Eltern.

Am folgenden Tag wurden Naturmaterialen gesammelt die zur Gestaltung eines „Familienfischs“ benötigt wurden. Das Sammeln und Basteln hat allen viel Freude bereitet.

Später fanden sich alle zusammen um gemeinsam zu Grillen und den Abend ausklingen zu lassen.

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen wurde zum Abschluss des Wochenendes ein liebevoll gestalteter Kindergottesdienst gefeiert bevor sich alle Familien gesund und froh wieder auf den Rückweg machten.