Seelsorgesprechstunde:

Kontaktieren Sie bitte das Pastoralbüro um einen Termin mit einem Seelsorger zu vereinbaren. tel. 0221/5991859

Aktuelles

Stellenausschreibung der Kita an St. Dionysius
Die Kita an St. Dionysius sucht eine Ergänzungskraft. Die Stellenausschreibung finden Sie auf der Kitaseite unserer Homepage.

Herzliche Einladung zur Domwallfahrt am 27. September

Teilnehmende unserer Gemeinde starten um 16.30 Uhr ab der Innenstadtkirche Maria im Kapitol. Von der Dreikönigenpforte zur Kirche Groß St. Martin und anschließender Halt am Grab von Weihbischof Melzer. Teilnahme an der Pilgermesse um 18. ...

Gottesdienste

Samstag, 22. September 2018
18:30 Besonders gestalteter Gottesdienst

Vorabendmesse als "junge Messe"

Samstag, 17. November 2018
18:30 Besonders gestalteter Gottesdienst

Vorabendmesse als "junge Messe"

Liebe Leserinnen,

liebe Leser,
vor einigen Tagen hörte ich hinter mir an der Kasse im Supermarkt eine Frau sagen „der September ist ein komischer Monat“, ihre Begleiterin bestätigte dies „Genau, irgendwie nicht Fisch, nicht Fleisch“, da schaltete sich gleich noch der Herr hinter ihnen ein: „Da weiß man wirklich gar nicht was man denken soll“.

Das habe ich vorher noch nie in Bezug auf den Monat September gehört.

Auf dem Weg nach Hause habe ich darüber nachgedacht. 
Ja, der Sommer, der in diesem Jahr richtig schön sonnig war, liegt zurück und auch die Urlaube, Reisen und Ferien sind dem Alltag gewichen. Die Schule hat wieder begonnen und für die Meisten auch die Arbeit. Im Urlaub ist man zur Ruhe gekommen und hat über so Einiges nachdenken können. Wir müssen gar nicht wehmütig an Ferien und Urlaub zurückdenken, warum denn auch? Die Erfahrungen die wir gemacht, die Länder die wir bereist oder die Menschen die wir kennengelernt oder wieder getroffen haben, waren doch schöne Erlebnisse. Erlebnisse die uns auch immer ein wenig stärken und motivieren.
Ich erlebe es auch in jedem Jahr aufs Neue: Mit dem Schulstart beginnt der Alltag, auch in unserer Pfarrgemeinde: Einschulung, Elternabende, Sitzungen in den Gremien und all die Treffen, die vor den Ferien für „nach den Ferien vereinbart“ wurden. Es gibt die Pflicht, aber eben auch die Kür!

Ich freue mich darauf das Pfarrfest in Christ König am 8. und 9. September und das Pfarrfest in St. Dionysius am 29. und 30. September mit Ihnen zu feiern!

Mitte September werden sich Gemeindemitglieder aus Longerich und Lindweiler mit mir auf den Weg nach Rom, zur Romfahrt für Paare, machen.

Ich empfinde den Monat September demnach ganz und gar nicht als komisch oder sonderbar. Er hält Vieles für uns bereit wenn wir zuversichtlich auf das Kommende schauen. Im Brief an die Hebräer heißt es: Werft also eure Zuversicht nicht weg- sie hat großen Lohn!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und uns einen schönen und ereignisreichen September,

Ihr Pastor Temur J. Bagherzadeh

 

 

 

Ein Jugendreferent für St. Dionysius

Liebe Pfarrangehörige,

am 17. September hat Herr Sebastian Schnitzler, Jahrgang 1993, seine Stelle als Jugendreferent mit einer 50% Stelle in unserer Kirchengemeinde begonnen.  (50% arbeitet er bei der Katholischen Jugendagentur (KJA) für die territoriale und verbandliche Jugendarbeit.) Herr Schnitzler hat in diesem Jahr den Studiengang Soziale Arbeit abgeschlossen und verfügt über Erfahrungen in der gemeindlichen und verbandlichen Jugendarbeit. 

Ich freue mich, dass wir mit Herrn Schnitzler eine Unterstützung unserer ehrenamtlichen Jugendlichen und des Pastoralteams erhalten um das Engagement der Kirchengemeinde in dem wichtigen Feld der Kinder- und Jugendpastoral zu verstärken. 

Wir begrüßen Herrn Schnitzler schon auf diesem Wege ganz herzlich und wünschen ihm Gottes Segen für seine Arbeit hier bei uns in Longerich und Lindweiler

Pastor T. Bagherzadeh

Romfahrt für Paare

Bei der Generalaudienz mit Papst Franziskus war es laut und deutlich über den gesamten Petersplatz zu hören „St. Dionysius Köln“!

Paare aus Longerich und Lindweiler, sowie weitere Paare sind der Anmeldemöglichkeit gefolgt und haben sich gemeinsam mit Pfr. Bagherzadeh auf den Weg zu einer viertägigen Flugreise nach Rom gemacht.

Begonnen hat unser Aufenthalt in Rom am Montag mit einem Besuch des Petersdoms und dem Umfeld des Vatikans, der vor allem die Teilnehmer begeistert hat, die Rom bisher noch nicht besucht haben.

Am Tag darauf feierten wir die Hl. Messe mit Bischof Clemens in den Grotten von St. Peter. Danach stand ein besonderer Ausflug an: der Besuch der päpstlichen Sommerresidenz in Castel Gandolfo- die Privaträume des Papstes und die Aussicht auf den Albaner See, vor allem aus den großen Fenstern der Residenz aus, waren unbeschreiblich schön.

Am Mittwoch hatten wir beste Plätze bei der Generalaudienz mit Papst Franziskus und waren froh, ihm so nahe kommen zu können.

An den Reisetagen besuchten wir bekannte Sehenswürdigkeiten wie z.B. den Trevibrunnen, die Spanische Treppe und das Colloseum, sowie viele beeindruckende Kirchen, u.a. Santa Pudenzia, die ehem. Titelkirche von Kardinal Meisner.

Die Hl. Messe am Mittwoch feierten wir mit Erneuerung des Eheversprechens in S. Maria dell`anima, der deutschen Nationalkirche, unweit der Piazza Navona.

Auch der Besuch von St. Paul vor den Mauern stand auf dem Programm und war ein besonderes Erlebnis.

Natürlich blieb auch Zeit, die Stadt als Paar oder in kleineren Gruppen zu erkunden. Wir haben viele Eindrücke gewonnen und hatten Gelegenheit „la dolce vita“, das süße Leben, kennenzulernen.

Mehrere Reiseteilnehmer sagten: „Man kann Rom nicht mit Worten beschreiben, man muss es sehen und fühlen“.

Voller neuer Eindrücke und Erlebnisse kam die Reisegruppe gesund und im Glauben gestärkt aus der ewigen Stadt zurück.

Prävention und Schutzkonzept in unserer Pfarrgemeinde

Seit Beginn der öffentlichen Diskussion um die Missbrauchsskandale im Jahr 2010 hat sich das Erzbistum Köln und mit ihm unsere Gemeinde St. Dionysius mit der Thematik des sexuellen Missbrauchs an Kindern und Jugendlichen und mit Möglichkeiten der Prävention eines solchen Missbrauchs auseinandergesetzt.

Alle Mitglieder des Pastoralteams und alle Angestellten der Gemeinde haben die vom Erzbistum vorgeschriebenen Veranstaltungen zum Thema besucht.  Von den Personen, die in unserer Gemeinde haupt- und ehrenamtlich in leitender Funktion mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, liegen erweiterte Führungszeugnisse vor. Diese besagen, dass gegen die entsprechenden Personen nicht im Zusammenhang mit einer Straftat im Bereich des sexuellen Missbrauchs ermittelt wird.

Alle Ehrenamtlichen, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben (Messdienerleiter/innen, Jugendleiter/innen, Katechet/innen, Büchereiteams u.a.) werden regelmäßig entsprechend den Bestimmungen der Präventionsordnung des Erzbistums von Frau Schultes geschult. Sie ist die Präventionsfachkraft der Gemeinde und speziell für Schulungen ausgebildet worden.
Die letzte Schulung fand im Juli für die Mitarbeiter/innen der Büchereien statt. Die nächste Schulung ist im Herbst für Messdienerleiter/innen geplant. 

Frau Schultes arbeitet derzeit an einem Schutzkonzept, dessen Erstellung bis zum Jahr 2019 für alle Gemeinden vorgeschrieben ist. In diesem Schutzkonzept wird dargelegt, welche Maßnahmen die Kirchengemeinde St. Dionysius trifft, um Kinder und Jugendliche zu schützen. Des Weiteren wird erläutert, welche Beschwerdemöglichkeiten vorhanden sind und  wie in Fällen des Verdachts von sexuellen Übergriffen innerhalb der Arbeit der Kirchengemeinde verfahren wird.
Frau Schultes spricht derzeit mit allen Kreisen und Gruppen, die in unserer Gemeinde mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Sie nimmt deren Anregungen auf und erstellt aus diesen in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen aus den Gremien der Gemeinde ein Schutzkonzept, das zu Beginn des Jahres 2019 veröffentlicht werden wird.  

Insbesondere in unseren Kindertagesstätten ist das Thema sehr präsent. Auch dort wird gerade ein Schutzkonzept erstellt. Es wird darauf geachtet, wie es den Kindern geht, die in unsere Einrichtungen kommen. Das Kindeswohl ist uns ein besonderes Anliegen. Personen, die ein Praktikum in unseren Einrichtungen machen, erhalten ebenfalls Präventionsschulungen.
Diese sind nicht nur wichtig im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch. Sie sensibilisieren insgesamt für Themen des Umgangs mit Kindern und Jugendlichen und zeigen auf, wie wichtig es ist, sich über die eigene Art des Umgangs mit diesen Themen Gedanken zu machen. 

Immer wieder wird deutlich, dass die Prävention von sexuellem Missbrauch viel mehr umfasst, als das Wissen über Dinge, die evtl. passieren könnten. Wichtig ist vor allem ein unverkrampfter und sachgemäßer Umgang mit Themen aus dem Bereich des Körpers und der Sexualität, der in unserer Kirche jahrhundertelang nicht gepflegt worden ist. Unser Ziel ist ein Klima, das gewährleistet, dass die Grenzen von Kindern und Jugendlichen beachtet und geschützt werden. Wichtig ist aber auch, dass Verantwortliche in der Kinder- und Jugendarbeit angstfrei arbeiten können und wissen, wer bei auftretenden Problemen für sie ein offenes Ohr hat. Hier sind wir in den letzten Jahren in unserer Gemeinde in einem guten gemeinsamen Lernprozess.

Die jüngsten Vorfälle in den USA, aber auch die Folgen des sexuellen Missbrauchs inner- und außerhalb unserer Kirche hier in Deutschland dürfen uns als Christ/innen nicht kalt lassen! 
Viele ältere Menschen haben Missbrauch in vielfältiger Form in ihrem Leben erfahren und häufig kaum verarbeiten können. Oft werden in der Seelsorge tätige pastorale Mitarbeiter/innen mit diesen Dingen konfrontiert. Dann ist es wichtig, den Betroffenen Möglichkeiten zu geben, darüber zu sprechen und das Gehörte ernst zu nehmen!                                                                                                   

Es ist nicht zielführend, Berichte über Missbrauch abzuwerten oder zu bagatellisieren. Was geschehen ist, muss benannt werden und darf zur Sprache kommen! Das sind wir den Opfern schuldig. Es ist auch eine Konsequenz aus der unrühmlichen Geschichte, die die katholische Kirche mit diesem Thema verbindet. 

Zusätzlich zu allen Maßnahmen ist es wichtig, die Solidarität mit den Opfern im persönlichen Gebet wachzuhalten und an einer Struktur der Angstfreiheit und Beschwerdefreundlichkeit in unserer Kirche mitzuarbeiten, die zwar von oben vorgegeben kann, aber von der Basis her gelebt werden muss. Wir werden in Zukunft in St. Dionysius daran arbeiten, Letzteres umzusetzen.

 

Unsere Pfarrgemeinde gemeinsam mit Pfarr-Rad bei der Cologne Classic

Am Pfingstwochenende fieberten viele Gemeindemitglieder, SportlerInnen und Gäste mit, als es wieder hieß: die RadfahrerInnen kommen.

Bereits am Pfingssonntag konnte man RadsportlerInnen auf Inlineskates, mit dem Tandem und speziellen Fahrrädern sehen.

Bei sonnigem Wetter war die Stimmung bestens! Auf der Bühne am Kirchplatz von St. Dionysius wurden viele SportlerInnen geehrt- abwechslungsreiche Rennen begeisterten die Zuschauer von morgens bis zum Abend.

Erstmalig in diesem Jahr beteiligte sich die Pfarrgemeinde St. Dionysius, in Kooperation mit Pfarr-Rad, einer Initiative des Erzbistums Köln sowie des Bundesministeriums für Verkehr, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kirchen und Kapellen mit dem Fahrrad zu erreichen und dafür Strecken und Ideen für Touren bereit zu halten, aktiv mit einem Stand beim Radrennen.

Herr Rott von Pfarr-Rad, sowie Pfr. Bagherzadeh als Pfarrer von Longerich und Lindweiler waren an beiden Tagen ganztätig am Stand vor Ort um vielfältige Fragen zu beantworten und um ins Gespräch mit den Gästen zu kommen.

Die Pfarrgemeinde hat eigens für diese Veranstaltung Christopherus Plaketten fürs Fahrrad besorgt, die zum Selbstkostenpreis von 5,- am Stand erhältlich waren.

Es sind noch einige Plaketten da, diese können im Pastoralbüro erworben werden.

 

Familienwochende vom 20. bis 22. April

an der Steinbachtalsperre

Am 20. April konnte das Abenteuer „Familienwochenende“ beginnen.

Am Freitagnachmittag starteten 16 Familien begleitet von Pfr. Bagherzadeh das Familienwochenende an der Steinbachtalsperre.

Besonders die Kinder waren sehr aufgeregt, die Vorfreude war bei allen 60 Teilnehmern deutlich zu spüren.

In Euskirchen angekommen wurden rasch die Zimmer bezogen und die Kinder erkundeten sofort die Umgebung.

Nach dem gemeinsamen Abendessen führte Pfr. Bagherzadeh durch die Begrüßungsrunde und las den Kindern noch eine Geschichte vor bevor dann alle kleinen Leute müde in ihre Betten gingen. Um 22 Uhr gab es ein Taizegebet für die Eltern.

Am folgenden Tag wurden Naturmaterialen gesammelt die zur Gestaltung eines „Familienfischs“ benötigt wurden. Das Sammeln und Basteln hat allen viel Freude bereitet.

Später fanden sich alle zusammen um gemeinsam zu Grillen und den Abend ausklingen zu lassen.

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen wurde zum Abschluss des Wochenendes ein liebevoll gestalteter Kindergottesdienst gefeiert bevor sich alle Familien gesund und froh wieder auf den Rückweg machten.