Seelsorgesprechstunde

Kontaktieren Sie bitte das Pastoralbüro um einen Termin mit einem Seelsorger zu vereinbaren.

 

Telefon 0221/5991859

Schutzkonzept

Institutionelles Schutzkonzept der Katholischen Kirchen-Gemeinde St. DionysiusKöln Longerich/Lindweiler gegen (sexualisierte) Gewalt.


Die Druckform des ISK liegt in begrenzter Stückzahl in den Kirchen aus und ist im Pastoralbüro und den Kitas erhältlich.

 

Das ISK können Sie hier lesen:  Schutzkonzept ISK

Priester Notrufnummer

Mit der angegebenen Handynummer haben Sie die Möglichkeit zur Spendung der Krankensalbung einen Priester zu erreichen.

Wählen Sie die Nummer gerne zu diesem Zweck:

0170/4302959

Kath. Familienzentrum

Im September erscheint eine Broschüre mit den Informationen und Angeboten rund um unser Katholisches Familienzentrum!

 

Das Heft „Bildung, Beratung, Betreuung & Begegnung“ ist dann in unseren Einrichtungen, Kirchen oder dem Pastoralbüro erhältlich.

Liebe Pfarrangehörige, liebe Gäste!

Für viele Gemeindemitglieder beginnt nun die "schönste Zeit des Jahres"- die Ferienzeit. Eine Zeit, in der Sie und ihr den Alltag vorübergehend hinter sich lassen können. Eine Zeit um auf das zu schauen, was sonst oft zu kurz kommt: das, was Kraft gibt, was glücklich und zufrieden macht. Das, was Gott sich für uns vorstellt…

 

 

In den Sonntagsevangelien dieser Wochen hören wir immer neu eine eigentlich vertraute Botschaft: Gott möchte, dass wir Menschen leben und glücklich sind, befreit von Zwängen und Ängsten. Die Konsequenz daraus ist, dass wir Menschen füreinander sorgen, dass wir nicht nur das eigene Glück sondern auch das der Anderen im Blick haben. Das klingt schön und ist theologisch sicher wertvoll- nur wie kann das im Alltag gelingen? Ist es nicht oft schon schwierig genug den Alltag mit seinen Herausforderungen zu meisten, von glücklich sein ganz zu schweigen?

 

Die Aussage Gottes ist da ganz uneingeschränkt und klar: „Du kannst es, denn Du bist von mir geliebt!“ Dies zu hören oder zu spüren und zu glauben sind sicherlich zweierlei Dinge. Doch diese Zusage bleibt und es ist unsere Aufgabe diese zu leben, zu glauben und zu spüren. Je mehr wir selbst glauben und erfahren, desto mehr können wir anderen diese Erfahrung weiterschenken, indem wir sie ermutigen, uns um Versöhnung bemühen und Nächstenliebe leben. Wenn unsere Sinne bei uns und IHM sind werden wir merken, wieviel zu uns zurück kommen wird...

 

Im Namen des Pastoralteams wünsche ich Ihnen und Euch bereichernde Begegnungen, sowie wirklich freie Zeit in den Sommerwochen und allen Reisenden Gottes reichen Segen.

Pastor T. Bagherzadeh

 


Taizéfahrt 2019

Am 14.07. starteten wir unsere Reise am Generationenhaus. Mit Gepäck, lauter Musik und unterschiedlichsten Erwartungen fuhren wir gemeinsam nach Taizé. Schon unterwegs, während unserer langen Fahrt und der Pausen, zum frühstücken und tanken, wurde uns klar, dass dies eine ganz besondere Woche für uns werden würde.

Angekommen in Taizé erkundeten wir das Gelände, bezogen unsere Betten in den Baracken und durften unser erstes Essen genießen. Anschließend erlebten wir auch schon unser erstes Gebet.

Jeden Tag startet wir mit einem Gebet, in dem gesungen und gebetet wurde, ebenso endete jeder Tag mit einem solchen und auch mittags trafen wir uns alle gemeinsam in der Kirche. Die Gebete fanden gemeinsam mit den vielen anderen Besuchern Taizés und den Brüdern statt, die dort leben.

Zwischen den Gebeten wurde uns aber auch nicht langweilig. Vormittags trafen wir uns zur Bibeleinführung bei Bruder Jasper, dessen Vorträge über Bibelstellen und deren Bedeutung mehr von Stand-up-Comedie hatten, als von einem Vortrag eines Bruders.

Anschließend setzten wir uns in kleinen Bibelgruppen zusammen und sprachen mit Menschen aus verschiedensten Ländern über alle möglichen Themen. Hierbei lernten wir nicht nur viel über die Bibelstellen und über uns selbst, sondern auch vieles über andere Kulturen und Länder.

Nachmittags gingen wir alle arbeiten, am ersten Tag durften wir uns aussuchen, was wir tun wollen. Fünf von uns, darunter auch ich, entschieden sich für den Chor. Wir trafen uns nachmittags, übten die Gesänge für die Gebete und trafen viele neue ebenfalls singbegeisterte Menschen. Zwei von uns schlossen sich dem „Welcome Team“ an und sorgten auf dem Gelände für Ordnung.

Nach dieser Arbeit hatten wir jeden Tag etwas Freizeit, in der wir Workshops belegen, Vorträge hören oder auch einfach Taizé erkunden konnten. Wir besichtigten Kirchen, machten Spaziergänge durch die anliegenden Dörfer und genossen die Sonne bei traumhaftem Wetter.

Die Abende, nach den Gebeten ließen wir meist beim „Oyak“ ausklingen. Dies war der einzige Ort, an dem man noch laut sein durfte, hier wurden dann die weltlichen Lieder angestimmt und gemeinsam mit hunderten anderen Menschen gesungen.

Wir alle haben in dieser Woche nicht nur viel Neues, über andere Menschen und uns selbst gelernt. So haben wir zum Beispiel gelernt, beim Frühstück, ohne Messer ein Brötchen zu schmieren oder Nektarinen mit einem Löffelstiel zu schneiden. So war auch jedes Mal das Essen, welches zwar sehr einfach gehalten wurde, lecker, lustig und jedes Mal ein Erlebnis.

Diese Woche hat uns alle als Gruppe nicht nur näher zusammen gebracht sondern auch jeden einzelnen von uns näher zu sich selbst gebracht. Es war eine einzigartige Erfahrung, welche uns allen noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Und ich denke auch, dass ich für uns alle spreche, wenn ich sage, dass wir uns schon sehr auf unsere nächste gemeinsame Taizé Woche im nächsten Jahr freuen.

 

Text: Katja Faßbender

 


 

1. Kölner SingPausen Konzert

10. Juli 2019 in der Circushalle des Lino Clubs

 

Komm und sing mit uns, sing mit uns unser Lied!“, tönt es aus 350 Kehlen, und das mit richtig Power,  obwohl es noch sehr junge Kehlen sind: Erst- und Zweitklässler der vier Grundschulen in Longerich und Lindweiler halten Einzug ins Zirkuszelt des Lino-Clubs.

 

 

 

Sehr kräftig, aber trotzdem sehr sauber singen sie. Gelernt haben sie das in der „SingPause“. Und die funktioniert so: Zweimal in der Woche kommen ausgebildete Singleiterinnen jeweils 20 Minuten in die Schulklassen und erarbeiten mit den Kindern singend musikalische Grundkenntnisse und ein breites internationales Liedrepertoire. “Le coq est mort“ (Der Hahn ist tot) ist denn auch das zweite Lied, das die Kleinen schmettern. Und weiter geht’s mit anderen Tierliedern: „Der Gummibär“, „Zwei kleine Wölfe“ und sogar einem Lied auf Türkisch. Und es ist richtig Bewegung auf der Bühne. Zu jedem Lied gibt es eine kleine Choreographie. Besonders lustig ist das beim „Kamel, das gern Cha-Cha-Cha tanzt“.

Das Außergewöhnliche an der SingPause ist, dass sie alle Kinder fördert und nicht nur musikalisch besonders begabte. Und: Sie ist für alle Kinder kostenlos! Aber es gibt sie nicht umsonst. Die Singleiterinnen werden für ihre Arbeit bezahlt. Das tut derzeit „unisono – Förderverein für Musik in Longerich/Lindweiler e. V.“, unterstützt von Sponsoren.

„unisono“-Vorsitzender Manfred Kraus erklärt seine Vision: „Wir beginnen in Longerich und Lindweiler. Aber ich möchte, dass eines Tages alle Kölner Kinder mit der SingPauseKöln die musikalischen Grundlagen erlernen.“ Und Kirchenmusikerin Maria Bennemann ergänzt: „Das ist auf lange Sicht die ideale Nachwuchsförderung für all die Chöre, die sich darüber beklagen, dass keine jungen Menschen nachkommen.“

Wenn man sieht, wie begeistert die Kleinen bei der Sache sind, als sie singen „Das Lama, das Lama, das fliegt nach Yokohama“, braucht man sich darüber keine Sorgen zu machen. Und als sich am Schluss die Singleiterinnen umdrehen, damit auch das Publikum beim gemeinsamen „Besuch im Zoo“ richtig mitmacht, muss es sich schon mächtig anstrengen, um nicht von den Kleinen übertönt zu werden.

 

Text: Winfried Kappert

 


 

4-tägiges Schützenfest der St. Hubertus Schützenbruderschaft Longerich

Vom 05.07. – 08.07.2019 haben wir ein sehr schönes Jubiläumsschützenfest gefeiert.

Am Freitag 05.07.2019 wurden die neuen Majestäten durch Wettbewerb ermittelt. Unser neuer Schützenkönig ist Peter Pelzer mit seiner Königin Jutta, Prinz wurde der siebzehnjährige Markus Mieß, der neue Pottkönig wurde der sechsjährige Thilo Gau. Die Bürgerkönigswürde errang Brigitte Bürvenich. Anschließend zogen die Schützen mit Ihren neuen Majestäten mit Musik im Fackelzug durch die Straßen von Longerich.

Mit einem tollen Programm fand der „Rheinische Abend“ am Samstag 06.07.2019 bis in die Nacht statt.  Sonntagmorgen wurden die neuen Majestäten in der Krönungsmesse mit musikalischer Unterstützung des Quartettvereins Köln-Longerich und dem Männergesangsverein „Cäcilia“ Weiler Volkhoven feierlich gekrönt. Danach wurde auf dem Friedhof bei der Kranzniederlegung an alle Verstorbenen gedacht. Zurück im Pfarrsaal wurde der Festkommers mit vielen Ehrungen begangen. Um 14.30 Uhr trafen sich alle Schützen zum Zapfenstreich auf dem Pfarrplatz, anschließend zogen wir mit befreundeten Ortsvereinen und Schützenbruderschaften mit Musik durch Longerich.

 

Nachmittags gab es selbstgebackenen Kuchen in der Cafeteria im Pfarrsaal. Abends fand der Krönungsball mit großer Tombola statt. Am Montag waren viele Senioren zu dem beliebten eintrittsfreien Seniorenfest zum Frühstück und Erbsensuppe gekommen. Bei einem Gastauftritt des Homburg Duo´s wurde bei kölscher Musik mitgesungen.

Jedes Jahr begeht die Schützenbruderschaft am Wochenende des ersten Sonntages im Juli ihr Schützenfest. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns nächstes Jahr auf unserem Schützenfest vom 03.07. – 06.07.2020 besuchen würden.  

                                                                    

Zum Schützengruß

Angela Dünwald